Am Rande meiner Komfortzone: die Terror-Barriere


Jetzt stehe ich wieder einmal da, am Rande meiner Komfortzone und blicke in einen tiefen, dunklen Abgrund. Wieder einmal kommen „alte“ und „neue“ Ängste hoch. Wieder einmal habe ich die Hose voll. Wieder einmal entscheide ich mich für Entwicklung: und springe.


Wenn wir uns entwickeln wollen, wenn wir unser Potential zur vollen Entfaltung bringen wollen, wenn wir größer wachsen wollen „als …“ , dann kommen wir auch immer wieder an diese Barriere, die uns manchmal in Riesenangst versetzt: unsere Terror-Barriere.


Und irgendwie ist es logisch: Wenn wir das tun, was wir immer tun – wenn wir also schön in unserer Komfortzone herumtümpeln, bleiben wir dort, wo wir immer waren. Wir kommen nicht so recht vom Fleck. Wachstum und Entwicklung gehen eben mit der Ausweitung unseres „Wohlfühlbereichs“ einher, denn sie passieren an der Grenze unserer Zone – dort, wo’s unangenehm wird, dort, wo Ängste und hinderliche Glaubensätze einen kleinen (oder größeren) Schutzwall aufgezogen haben. „Achtung: hier wird’s gefährlich!“, schreit unser Gehirn, und wir erstarren, und überlegen doppelt und dreifach, ob wir dem Impuls, der uns eben hierhergeführt hat, wirklich (wirklich?!) folgen wollen.


Und obwohl ich im vergangenen Jahr schon sooft über einen solchen Wall gesprungen bin – nur um zu entdecken, dass ich jedes Mal federweich landen darf – ist es immer wieder ein Schrecken, wenn ich vor der Wahl stehe: in der sicheren Zone bleiben, oder ins Vertrauen springen?


So ist dieser Post wohl eine besondere Nachricht und Ermutigung an mich selbst: Liebe Kerstin – SPRING! Immer wieder! Denn bisher hat es sich auch doppelt und dreifach ausgezahlt, den Impulsen zu folgen. Ich habe meine Komfortzone wirklich erweeeeeiiiitert, und weiß, dass ich noch laaaange nicht am Ende bin. Eher fühle ich, dass das wahre Lebensabenteuer gerade erst begonnen hat.


Und so ermutige ich auch dich. Trau dich zu springen! Unten wartet ein weiches Federbett. (So beschreibt es auch der amerikanische Biologe und Bewusstseinsforscher, Terence Mckenna: „This is how magic is done: By hurling yourself into the abyss and discovering it’s a feather bed)

Und so wünsche ich uns allen eine federweiche Landung 😊

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Kerstin Donaldson

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4483 Hargelsberg

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