Sonnenwasser

Ich habe mich über die letzten Jahre immer wieder mit dem Thema Wasser beschäftigt. Es ist ein Thema, das mich seit meiner Kindheit fasziniert. Ich erzähle dir hier, wie ich auf das Sonnenwasser gekommen bin. Mitte der 90er Jahre habe ich ein Buch von Anastasia gelesen, das mir meine damalige Schwiegermutter gegeben hat. Es ging um eine russische Frau, die im Einklang mit der Natur lebt und auch Empfehlungen gab, wie man Wasser nutzen kann, um gesund zu werden bzw. zu bleiben.


Ich erinnere mich, dass ich das Buch mit einer Mischung aus Faszination und Sarkasmus gelesen habe.(„Ach wie nett, diese esoterischen Ideen“) Anastasia empfahl, Quellwasser zu finden, das einem schmeckt und es in Portionen einzufrieren. Vor dem Schlafengehen sollte man eine Tagesportion in einen schönen Behälter geben, ihn auf ein grünes Stück Stoff stellen und dem Wasser „nette Worte“ sagen oder positiv an es denken. Morgens sollte noch etwas Eis da sein - sonst sollte man noch ein Stück reingeben. Während das Eis taut sollte man dem Wasser „gute Gedanken und nette Worte“ schenken. Wenn in dir eine Krankheit steckt, könnte das Wasser beginnen, dich zu „behandeln“,vor allem, wenn du vor dem Schlafengehen das Wasser anhauchst. Morgens sollte man dann das Wasser begrüßen und in kleinen, langsamen Zügen trinken und das Gesicht damit befeuchten. Mir war das damals einfach zu „esoterisch angehaucht“ und ich konnte mit der Information nichts anfangen.



Einige Zeit später gab mir dieselbe Schwiegermutter ein Buch über Wasserkristalle. Der Japaner Dr. Masaru Emoto beschäftigte sich seit Anfang der 1990er Jahre mit Wasser. Er vertrat die Auffassung, dass Wasser die Botschaften von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern kann. Experimentierte mit Wasser in Flaschen, die er entweder mit positiven Botschaften wie „Danke“ oder negativen Botschaften wie „Krieg“ beschriftete und anschließend einfror. Dann fotografierte er die entstehenden Wasserkristalle und beurteilte sie anhand von ästhetisch-morphologischen Kriterien. Er konnte einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers herstellen. Seinen Hypothesen zufolge formt Wasser, das mit positiven Botschaften beschriftet wird, stets vollkommene Eiskristalle, während Wasser mit negativen Botschaften unvollkommene Kristallformen annimmt.

Ich fand das Buch und vor allem die Bilder sehr ansprechen. Trotzdem...nach einiger Zeit hatte ich sowohl Anastasia also auch Masaru Emoto vergessen. Um 2010 herum begann ich, mich für Ho’oponopono zu interessieren.


In einer sehr schwierigen Lebenslage lernte ich dieses hawaiianische Vergebungsritual sehr zu schätzen. In einem Buch über dieses Ritual las ich eine Empfehlung von Morrnah Simeona, einer Heilerin aus Hawaii, wie man Wasser nutzen kann, umgesund zu bleiben. Man soll Leitungswasser in einem Glasgefäß 8 Stunden in wolkenfreier Sonne stehen lassen. (Zur Not ist es auch unter einer Glühbirne möglich, jedoch soll es kein Neon- oder Led-Lichts sein.) Wasser in grünen oderblauen Flaschen soll besonders heilsam sein. Die Flaschen sollten locker mit einem Korkstoppel oder einem Stück Stoff bedeckt werden, damit Luft entweichen kann (kein Metallverschluss).

Die Sonne würde das Wasser mit Energien, Frequenzen und Grundstoffen anreichern. Es würde durch die Vitalitätszufuhr des ätherischen Sonnenlichts eine gute Sauerstoffsättigung erhalten. Danach kann man das Wasser in den Kühlschrank stellen und es zumTrinken, Kochen, Waschen oder Gießen verwenden.


Ich fand die Info spannend, aber damals setzte ich nichts davon um – es hatte mich noch nicht wirklich „erreicht“. 2019 lernte ich dann bei einem Vortrag Akiko Stein kennen. Sie ist die Nachfolgerin von Dr. Emoto und führt seine Arbeit fort. Nach ihrem Vortrag saßen wir zufällig beim Abendessen an einem Tisch und ich erzählte ihr davon, was Anastasia und die hawaiianische Heilerin zum Thema Wasser empfahlen. Es war ein interessantes, inspirierendes Gespräch und Akiko regte mich an, doch mal die Forschungen ihres Freundes Dr. Gerald Pollack anzusehen. Dr. Pollack erforscht die Eigenschaften von Wasser. Wir kennen ja alle die drei Phasen des Wassers: gasförmig, flüssig und fest. Die Ergebnisse des Labors von Dr. Pollack zeigen eine umfangreiche vierte Phase. Der offizielle Name für diese vierte Phase lautet Sperrzonenwasser, auch bekannt als EZ-Wasser. (Exclusion-Zone-Water) Dr. Pollacks These lautet: EZ-Wasser ist gut für unseren Organismus, weil diese Form des Wassers viele Funktionen im Körper überhaupt erst möglich macht. EZ-Wasser entsteht, wenn Wasser eine hydrophyle (wasserliebende) Oberfläche berührt. Dann ordnet sich die chemische Struktur des Wassers in Schichten mit wabenförmiger Struktur und exkludiert dabei Unreinheiten, d.h. es entsteht eine dünne Wasserschicht, die wie eine Barriere wirkt. Die Energie, die für den Aufbau von EZ-Wasser verantwortlich ist, kommt vom Licht. Eine speziell „dicke“ Schicht von EZ-Wasser entsteht auch, wenn gefrorenes Wasser auftaut.


Mich faszinierten die Zusammenhänge zwischen den Aussagen der unterschiedlichen Quellen – Anastasia aus Russland, Dr. Emoto aus Japan, die Heilerin aus Hawaii, Dr. Pollack aus den USA – alle hingen irgendwie zusammen und ich beschloss, es einfach selber auszuprobieren und mir spezielles „Sonnenwasser“ herzustellen. Ich habe mir leere Milchflaschen mit Glasstiften verziert und jeweils mit einem positiven Wort beschriftet. (Love - Liebe, Grace - Gnade, Thank you - Danke, wisdom - Weisheit, joy - Freude ...) Ich stelle die Flaschen tagsüber in die Sonne und hole sie abends rein. Dann stelle ich sie auf ein grünes Filzstück und „sende“ dem Wasser positive Gedanken. Ich lasse immer wieder Besucher das Sonnenwasser und frisches Leitungswasser verkosten und alle sagen dasselbe: das Sonnenwasser schmeckt besser – es schmeckt auch weicher. Meine Familie und ich trinken seit Oktober 2019 regelmäßig dieses Wasser. Interessanterweise begann sich mein „Verhältnis“ zu Wasser zu verändern. Früher empfand ich es als Kommodität.


Heute spüre ich Dankbarkeit so einfach sauberes Trinkwasser erhalten zu können. Ich gehe achtsamer mit meinem Wasserverbrauch um. Ich verwende keine Badezusätze mehr und achte auf biologische Reinigungsmittel. Wir trinken auch wesentlich mehr Wasser und weniger andere Getränke. Wir fühlen uns gesund und fit. Gerade hatte ich auch eine Blutuntersuchung und alle meine Werte waren sehr gut (Außer mein Vitamin D- Wert) Das war eine große Überraschung für mich, denn ich habe seit 27 Jahren immer sehr, sehr schlechte Eisenwerte. Doch dieses Mal waren sie im optimalen Durchschnittsbereich. Da ich sonst nichts verändert habe, ist das Sonnenwasser für mich momentan meine einzige Erklärung für dieses „Phänomen“. Inzwischen haben mich viele „Wasserbotschaften“ erreicht.


Mir wurde ein Manuskript eines Buches zugesandt, in dem über indigene Älteste berichtet wird, die ganz klar sagen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Verhalten eines Menschen und seinen Umgang mit Wasser gibt und dass das Wasser Informationen speichern kann. Die Geschichte könnte hier noch endlos weitergehen – ich schreibe nur mehr Stichwörter auf, falls du Lust bekommen hast, noch tiefer zu tauchen: Dr. Nicolas Wallace/ Anthony William / Dr. Luc Montagnier / Prof. Dr.-Ing. BerndKröplin

Am Ende sage ich, was meine Oma auch immer gesagt hat: „Probieren geht über Studieren.“ Und ich glaube, sie hat völlig recht. 😊


Kerstin Donaldson - Entwicklungsmeisterei

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